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Osteopathie Blog

Hier finden Sie interessante Beiträge rund um die Osteopathie und Gesundheit sowie Wissenswertes zu verschiedenen Behandlungsmethoden.

 

Weitere Impulse und aktuelle Einblicke bekommen Sie auch auf Instagram unter laura_vogel_osteopathie. Dort informiere ich Sie außerdem über kurzfristig frei gewordene Termine.

Schröpfen als Ergänzung

Schröpfen gehört zu den ältesten Behandlungsverfahren und kann sehr gut als Ergänzung in einer osteopathischen Behandlung angewendet werden. 

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Beim Schröpfen werden spezielle Schröpfgläser auf die Haut gesetzt. Anschließend wird ein Unterdruck erzeugt, wodurch das Gewebe leicht angehoben wird. 

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Der Fokus liegt dabei auf einer verstärkten lokalen Durchblutung im Gewebe. Zusätzlich werden Haut und Unterhaut auf diese Weise mechanisch stimuliert, sodass sich Verklebungen im Gewebe lösen können. Besonders bei verspannter und verhärteter Muskulatur kann Schröpfen als ergänzende Behandlung eingesetzt werden, um die lokale Durchblutung im Gewebe anzuregen und seine Beweglichkeit zu verbessern.

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Dabei können die Schröpfgläser einige Minuten an einer Stelle verbleiben oder über die Haut bewegt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, durch eine gleichzeitige Bewegung der umliegenden Gelenke die Wirkung des Schröpfens zu intensivieren.

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Im Anschluss an das Schröpfen können kreisrunde, bläuliche bis rötliche Hautverfärbungen entstehen. Diese werden durch den erzeugten Unterdruck verursacht, welcher die kleinen Blutgefäße weitet und kleinste Einblutungen in das umliegende Gewebe begünstigen kann. Die typischen Verfärbungen sind in der Regel schmerzfrei und klingen innerhalb weniger Tage von selbst ab. Wie stark die bläulichen Flecken ausgeprägt sind und wie lange sie bestehen bleiben, kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein.

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Ob diese Methode im individuellen Fall sinnvoll ist, wird jedoch stets unter Berücksichtigung der körperlichen Voraussetzungen und der aktuellen Beschwerden entschieden.

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